MPU-Vor­­­be­­rei­­tung bei Dro­gen im Straßenverkehr

Sie sind ent­we­der unter Dro­gen­ein­fluss im Stra­ßen­ver­kehr auf­ge­fal­len, oder der Fahr­erlaub­nis­be­hör­de lie­gen Hin­wei­se vor, dass Sie außer­halb des Stra­ßen­ver­kehrs durch Dro­gen­miss­brauch bzw. Dro­gen­de­lik­te auf­fäl­lig gewor­den sind.

Ihre Fra­ge­stel­lung bei der MPU lau­tet also: Ist zu erwar­ten, dass der Unter­such­te auch zukünf­tig ein Kraft­fahr­zeug unter dem Ein­fluss berau­schen­der Mit­tel füh­ren wird?

Fra­gen, die das The­ma BTM (Betäu­bungs­mit­tel) haben, stel­len den 2. größ­ten Anteil generell.

Ihr Dro­gen­kon­sum ist so häu­fig, dass Sie unter Dro­gen gefah­ren sind. Ist es für Sie schlimm unter Dro­gen­ein­fluss zu fah­ren? Wie wahr­schein­lich ist es, dass es wie­der vor­kommt? Wel­che Maß­nah­men kann man tref­fen und wo gibt es wei­te­re Hilfe?

Die­se Fra­gen klä­ren wir in den Gesprächen.

Die medi­­­zi­­nisch-psy­cho­­lo­­gi­­sche Unter­su­chung auf­grund von Dro­gen­de­lik­ten bzw. wegen Dro­gen­miss­brauch ist eine hoch kom­ple­xe Thematik

und zudem der zweit­häu­figs­te Anlass einer Fahr­eig­nungs­prü­fung. Die Zahl derer, wel­che aus die­sem Grund ein posi­ti­ves Gut­ach­ten vor­le­gen müs­sen, nimmt zudem ste­tig zu.Im Gegen­satz zu ande­ren Delik­ten oder Ver­ge­hen z. B. Alko­hol, gibt es kei­nen Spiel­raum und zum ande­rem kei­nen offi­zi­el­len gesetz­li­chen Grenz­wert. Oft reicht der blo­ße Ver­dacht Betäu­bungs­mit­tel kon­su­miert zu haben, um einen Unter­su­chungs­an­lass zu begrün­den. Mit unse­ren gut geschul­ten Psy­cho­lo­gen betreu­en wir jeden ein­zel­nen Kun­den bis zum posi­ti­ven Gutachten.

Gezielt und individuell

gehen wir auf Ihre Pro­ble­ma­tik ein und errei­chen in Deutsch­land mit die höchs­te Bestehens-Erfolgs­­­quo­­te. Unse­re hohe bun­des­wei­te Fle­xi­bi­li­tät zu den ver­schie­de­nen Insti­tu­tio­nen sowie Maß­nah­me­trä­gern / Begut­ach­tungs­stel­len und End­schei­dungs­trä­gern kommt unse­ren Kun­den zu gute.

Neben einer sehr guten Vorbereitung

bie­ten wir Ihnen zusätz­lich einen rück­wir­ken­den Nach­weis Ihrer Dro­gen­ab­sti­nenz durch ein TÜV zer­ti­fi­zier­tes Labor an. Das Dro­gen­kom­plett­scree­ning bie­tet den foren­si­schen Beweis der Ein­nah­me bzw. deren Ent­halt­sam­keit von Dogen.

Nach­weis der Drogenabstinenz

Nur die abso­lu­te Dro­gen­frei­heit räumt Ihnen eine rea­le Chan­ce ein eine MPU zu meis­tern. Geht es um Can­na­bis müs­sen Sie min­des­tens 6 Mona­te Absti­nenz und bei har­ten Dro­gen ein Jahr Absti­nenz doku­men­tie­ren. Ohne Absti­nenz­nach­weis spa­ren Sie sich lie­ber Ihr Geld denn, dann muss das Gut­ach­ten nega­tiv ausfallen.

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